Im Namen der Engel: Die überirdischen Fälle der Bree Winston von Mary Stanton

 

Produkt-Information

Bree arbeitet in Savannah, der Stadt der Gespenster. Hier ist alles ein wenig anders als im Rest der Welt. Brees Klienten sind Tote, ihre Angestellten himmlische Gesandte. Ihr erster Mandant meldet sich mit einem vertrackten Fall aus dem Jenseits. Mithilfe des unerhört attraktiven Gabriel Striker muss Bree vor dem himmlischen Gerichtshof antreten. Doch das Fegefeuer lodert bereits ...

 

Dieser Roman ist ein Mystery-Krimi, was ich toll finde, denn so etwas habe ich noch nicht gelesen und ist echt mal was anderes. Im positiven Sinne.

 

Es ist sehr spannend und teilweise witzig geschrieben, da Bree nicht weiß, das sie mit Engeln zu tun hat und alles nur als Spinnerei deklariert, obwohl es doch teilweise sehr offensichtlich ist.

 

Der Roman ist flüssig geschrieben und man liest ihn ziemlich schnell durch, da auch Bree durch ihren einzigartigen Charme besticht und man sich gut mit ihr identifizieren kann. Aber auch alle anderen Personen bestechen durch ihren eigenen Charme, da jeder auf seine Art und Weise anders ist und dies den Roman sehr lesenswert macht.

 

Die Geschichte ist auch an manchen Stellen etwas gruselig, aber immer spannend. Ich habe den Roman innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, da mich die Geschichte so in ihren Bann gezogen hat.

 

Leider gibt es nicht die auf dem Klappentext versprochene Romanze, was der Geschichte aber keinerlei Abbruch tut und auch so den nötigen Charme besitzt.

 

Ich werde definitiv diese Reihe weiterverfolgen und natürlich lesen, da Stanton eine schöne Geschichte mit einer sympathischen Protagonistin geschaffen hat. Ein erster Band, der einen in seinen Bann zieht.

 

4,5/5 Sternen

 

Herzlichen Dank an den Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.